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Hunter
Moderator Clan Forum

Registriert seit: Sep 2001
Wohnort: Wolfsburg
Beiträge: 2817

Ganz nach deinen Vorlieben...
Beide Mechs haben ihre Vorzüge - bei den Standardversionen ist der Thug eher für den Fernkampf geeignet (2 PPK's, Kampfschütze nur eine), der Kampftitan muss recht nah ran, um sein volles Potential auszuspielen (Viele M-Laser+KSR6, der Thug hat da "nur" 2 KSR-6er).
Und gerade an der Modernen Version des Schlägers (Thug) kann man noch ein wenig rumbauen - das Ding läuft sonst kälter als eine Kühltruhe

Der Schläger (Thug) ist alt genug - das Design feiert in ein paar Jahren seinen 500. Geburtstag. Und das Kampftitan-Design ist auch schon über 300 Jahre alt...

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Hunter ist online! Old Post 14.12.2001 10:03
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Sir Harry Flashman, V.C.
Major

Registriert seit: Sep 2001
Wohnort: Wien, Österreich
Beiträge: 1530

Na ja, so eine Wahl will wohlüberlegt sein...

Anderer Ausdruck für: hab' keinen blassen Schimmer, wofür ich mich entscheiden soll. Sagen wir mal den Thug - der kommt seltener vor.


__________________
Mögen die glücklichsten Zeiten noch vor Euch liegen

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Sir Harry Flashman, V.C. ist offline Old Post 14.12.2001 11:53
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Steel
Captain

Registriert seit: Sep 2001
Wohnort: Leipzig
Beiträge: 805

Kommt auch besser.

Schließlich sind wir Söldner, und die haben generell recht wenig Zugriff auf NewTech (und das von einem der n 55ziger Kampffalken pilotiert, ich weiß, aber der hat zumindest n Stigma).


__________________
gez. steel
"Krieg bis aufs Messer und das Messer bis zum Knauf"

Lieutenant Manfred Scharnhorst:
"Wer zuerst sieht ist der Sieger, wer zuerst gesehen wird nur noch biologischer Müll."

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Steel ist offline Old Post 14.12.2001 16:40
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Ace Kaiser
Moderator Söldnerforum

Registriert seit: Sep 2001
Wohnort: Nahe Hannover
Beiträge: 659

Unwillig und mürrisch folgte Germaine dem Marianer. Verdammt, er hatte ja Recht, aber da war noch soviel zu tun, bevor die Chevaliers auf die Rosemarie und die Boreas einschifften. Germaine glaubte, weit mehr Schlachten auf dem Papier gescchlagen zu haben als auf dem Schlachtfeld.
„Unsere Mechs Bewegung brauchen“, lockte ihn der Sergeant weiter. „Einen neuen Rekord aufgestellt hat Private Mulgrew. Nur einen der ihn brechen kann ich kenne. Das Imperator ist.“
„Schmeichler“, brummte der Chevalier, während sie durch das verlassene Stabsgebäude gingen.
Ein derber Fluch ließ beide innehalten. Das kam aus dem Büro von Lt. Peterson.
Kurzentschlossen riß Germaine die Tür auf und erwischte den Offizier mit einem Berg Arbeit auf dem Schreibtisch.
„Lieutenant, ich hatte freigegeben“, bemerkte Germaine überflüssigerweise.
„Ja, Sir, schon, aber... Die Pflicht geht vor und ich habe noch viel für meine Einheit zu leisten.“
Das war, was er sagte. Was er meinte war: Wie kann ich feiern gehen, wenn mein Chef weiterarbeitet? Er hat viel Vertrauen in mich investiert. Das muß ich ihm zurückgeben.
Germaine Danton schmunzelte. Cliff war ja ein guter Junge. Und er stellte auch einen sehr brauchbaren Infanterieoffizier dar. Aber die Grenze von Dienst und Schnaps hatte der ehemalige Unteroffizier wohl vergessen.
Wie er selbst, gestand sich Germaine ein. „Der Papierkram kann auch erledigt werden, wenn wir zum Zenitsprungpunkt fliegen, Lieutenant. Das gilt ebenso für Sie wie für mich selbst.“
Ein Gedanke schoß Germaine durch den Kopf. Welche Chevaliers würden heute trotz des freien Wochenendes arbeiten? Welche würden feiern? Fest stand, daß auch einige die Zeit trübsinnig in ihren Zimmern verbringen würden.
Er sah den Marianer an. „Gehen Sie duschen, Sarge. Ich erwarte Sie Punkt Vierzehnhundert vor dem Stabsgebäude. Ziehen Sie Zivilkleidung an.“
Sein Blick wanderte zu Cliff Peterson. „Und für Sie gilt der gleiche Befehl. Danach habe ich eine Sonderaufgabe für Sie zwei.“
„Und was Imperator machen?“ fragte Metellus, obwohl das Glitzern in seinen Augen verriet, daß er die Antwort schon längst wußte.
„Na was wohl? Duschen und umziehen.“

Punkt vierzehn Uhr stand Germaine Danton vor dem Stabsgebäude. Kurz darauf gesellten sich Peterson und Decius Caecilius Metellus dazu. Mit übertrieben wichtiger Miene schritt Germaine vor den beiden auf und ab.
„Männer! Dies ist wahrscheinlich der wichtigste Augenblick für die Chevaliers, bevor wir in richtige Kampfhandlungen geraten. Denn dies ist der letzte freie Augenblick.
Wie Sie beide wissen, habe ich für heute freigegeben. Alle Chevaliers sollten jetzt draußen in der Stadt sein und sich nach bestem Wissen und Gewissen amüsieren. An Ihnen, Peterson, kann ich absehen, daß dies nicht alle tun.
Ich denke aber nicht daran, zuzusehen wie dieser Befehl ignoriert wird.“
Für einen Moment wurde Germaine wirklich ernst. „Denn wer weiß, wer von diesen Leuten in einem Monat oder einem Jahr noch am Leben ist.“
Der Ernst verflog, und kleine Lachfältchen bildeten sich in seinen Augenwinkeln. „Sie, meine Herren, werden meine apokalyptischen Reiter sein. Fallen Sie über diese Kaserne her und bringen Sie mir jeden, ich wiederhole, JEDEN Chevalier, ob Krieger, ob Tech, ob Küchenbulle, der sich noch nicht in der befohlenen Freizeit befindet.
Ich erwarte die Ausführung in spätestens einer halben Stunde.
Weggetreten!“

Die beiden Soldaten spritzten mit einem Grinsen davon. Metellus rannte zur Unterkunft der Infanterie, wo man nur Sekunden später sein gebrochenes Deutsch hören konnte - gebrüllt allerdings.
Peterson lief in die Kantine und zerrte mit ein klein wenig Gewalt Leon Devereux hervor. Der kleine glatzköpfige Mann ließ sich zwar bugsieren, zeterte dabei aber wie ein Rohrspatz. Erst als er Germaine auf dem Platz vor dem Stab sah, beruhigte er sich.
Kurz darauf kam auch Caecilius Metellus wieder, im Schlepp drei Infanteristen und Korporal Charles Decaroux.
Hätte sich der Captain auch gleich denken können, daß sein Küchenbulle und der alte Freund von den Syrtis Fusilionaires einen deftigen Tritt in den Hintern brauchten, um freiwillig einen draufzumachen.
Germaine musterte die anngetretenen Leute. Sein Blick blieb besonders lange auf Wang, Havel und Behrens ruhen, den drei Infanteristen.
Er wiederholte seine kleine Ansprache, und seine Streitmacht hatte sich verdreifacht.
Fünf Minuten später zerrte ein lässiger Corporal Decaroux den widerspenstigen Frank Simstein heran.
Etwas höflicher verfuhr da Lt. Peterson mit Doc Wallace und ihren beiden MedTechs, Philips und Kaneda.
Germaine schmunzelte, als ihn der spöttische und fragende Blick der jungen Ärztin traf. „Wenn Sie mit mir ausgehen wollen, Germaine, warum haben Sie nicht einfach gefragt?“
Der Captain schüttelte den Kopf. „Belinda, das wird ein sechsfaches Doppeldate.“
Jason Varrier folgte gerade treu und gelassen dem Chefkoch, während Eric Stein vom Marianer regelrecht hergetrieben wurde.
Der BattleChaplain kam freiwillig, was der Captain mit einem Hallelujah begrüßte.
Die Panzerbesatzungen waren komplett ausgeflogen, eben keine Kinder von Traurigkeit, vor allem nicht unter dem Sergeant.
Der letzte, der zu Germaine gebracht wurde, war Damien Mulgrew. Er wirkte irritiert, bis er seinen höchsten Vorgesetzten sah.

Während Metellus die Leute antreten ließ (bis auf Doc Wallace, die als Ärztin rangmäßig über ihm stand), salutierte Lt. Peterson und rief: „Sir, ich melde die Kaserne der Chevaliers für geräumt. Alle anderen sind ausgeflogen.“
Germaine Danton erwiderte den Salut und wandte sich den Angetretenen zu.

„Ich hatte freigegeben.“
Ihm antwortete ein Durcheinander an Stimmen, die leise Entschuldigungen murmelten, Ausflüchte erfanden oder sich zu rechtfertigen versuchten.
Mit einer Handbewegung ließ er die Soldaten und Techs der Chevaliers verstummen. „Der Befehl gilt immer noch. Ich gebe zu, ich dachte tatsächlich daran, zu sagen, die Befolgung beruhe auf Freiwilligkeit.
Aber zu viele nutzen das aus. Sie alle nutzen das aus.
Sergeant Caecilius Metellus!“
„Sir?“ „Sie wissen doch sicherlich wo der Laden ist, in dem Mastersergeant Dupree und Kapitän Al Hara ihre dienstfreie Zeit verbringen.“
„Ja, mein Imperator.“ „Gut. Sie werden uns führen. Peterson!“
„Sir?“ „Sie kontaktieren soweit es geht sämtliche Chevaliers, die sich nicht in diesem Lokal befinden und lotsen sie heran. Dies ist kein Zwang. Aber ich hätte eigentlich von vorneherein eine Feier für alle bestellen sollen.“
„Ich gebe mein Bestes, Sir.“
„Gut. Der Rest geht duschen und zieht Freizeitkleidung an. In zwanzig Minuten treffen Sie wieder hier ein. Bereit für eine ausschweifende Vergnügung.
Sie konnten vielleicht meinen ersten Befehl ignorieren, Herrschaften, aber DIESEN ignorieren Sie nicht, das verspreche ich.
Weggetreten!“

Die Leute huschten auseinander, nicht wenige mit leuchtenden Augen.
Father O´Hierlihy klopfte dem Captain gönnerhaft auf die breite Schulter. „Well, Boy, eine gute Tat. Ich gehe mich umziehen.“
Nun waren nur noch Peterson und Metellus übrig, die sich diskret ein wenig abseits aufstellten und leise miteinander redeten.
Nur noch Belinda Wallace stand vor Germaine.
„Was?“ fragte er. „Finden Sie die Idee nicht gut, Doc?“
Sie trat näher und drückte den Chevalier einen Kuß auf die Wange. „Ich finde diese Idee wundervoll. Ich wußte gleich, daß wir alle bei Ihnen in guten Händen sind, Germaine. Und nennen Sie mich nicht Doc. Sagen Sie Beverly.“
Sie wandte sich zum gehen. „Zwanzig Minuten sind nicht viel Zeit, aber ich beeile mich.“
Verwundert strich sich Germaine über die Wange. „Diese Frau überrascht mich doch jedesmal wieder...“


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Ace Kaiser,
Angry Eagles


Germaine Danton,
Captain der Danton Chevaliers
"Gemeinsam sind wir stark!"

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Ace Kaiser ist offline Old Post 14.12.2001 22:29
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Cat Shannon
Lieutenant

Registriert seit: Nov 2001
Wohnort: überall und nirgens
Beiträge: 383

Ohoh, Ace, dann spazieren aber ein Haufen Chavaliers in eine Dragoner Kneipe, die Dupree gerade aufmischt, wie steht der arme Mann denn vor den Leuten da?

Besonders nach diesem:

Alle Chavaliers, im Manschaftst- oder Unteroffiziersrang waren angetreten.
Dupree lief energisch vor ihnen auf und ab: "So Ihr Rockzipfelflüchtllinge, der Captain meint Ihr hättet Ausgang verdient, obwohl Eure leistungen alles andere als excellent sind." Eigentlich bin ich recht zufrieden mit Euch, aber das braucht Ihr nicht zu wissen. "Also, lasst Euch eins gesagt sein, wir werden diesen Trainigstag nachholen, so wahr ich Janic Maurice Dupree heiße und glaubt mir, ICH werde mein Vergnügen haben, Eure verkarterten Ärsche zu schinden, solange bis Eure verquollenen Augen nicht mehr in der Lage sind zu heulen." Jaja, zittert nur, so ists brav.
"Aber am wichtigsten, wenn EINER von eich EIN einziger, von Dragoner MP hier angeschleppt wird, mach ich ihm solange die Hölle heiß, bis er sich wünscht er sei Bankier geworden." Ich weiß, Ihr glaubt ich hätte was gegen Bänker.
Dupree musterte die Truppe noch einmal finster: "IST DAS ANGEKOMMEN?"
"SIR, YES, SIR!" Brüllte die Meute wie aus einem Mund.
"Wegtreten."

Durpee ging auf sein Zimmer, kramte das Bügelbrett hervor und machte seine Wäsche, bevor er sich stadtfein machte: Jeans, Turnschuhe, Haweihemd und als krönender Abschluß eine Lederjacke mit den Einheitsabzeichen der Waco Rangers, man, vermisste er den Haufen.
Dann steckte er etwas Geld ein und seine Waffe in den Hosenbund.
Ja, es wurde mal wieder zeit das >NO NAME< zu besuchen, eine schumrige Kneipe voller W Dragoner, zu abzocken und zum Aufmischen, wenn sich die Gelegenheit gab.
Beim ersten "Hey seht nur ein Waco Junker" würden Kiefer brechen.
Zufrieden grinsend verließ er die Kaserne.

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Cat Shannon ist offline Old Post 14.12.2001 22:47
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Ace Kaiser
Moderator Söldnerforum

Registriert seit: Sep 2001
Wohnort: Nahe Hannover
Beiträge: 659

*g. Widerspricht meiner Kg nicht. Gut gemacht, Dupree.
Und freue dich auf die Nachzügler.
Und verdammt noch mal, ich könnte meinen Arsch darauf verwetten, daß bei Dir in der Kneipe auch Dolittle mit seinen Panzerfahrern sitzt.


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Ace Kaiser,
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Germaine Danton,
Captain der Danton Chevaliers
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Ace Kaiser ist offline Old Post 14.12.2001 22:53
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Cat Shannon
Lieutenant

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Wohnort: überall und nirgens
Beiträge: 383

Aber Ace, lass ihn den Truppen aber nicht zu nahe kommen, sowas hat er bei den Waco Rangers erlebt, von Neuling bis zum Major, waren alles Kumpel für ihn, der läßt so schnell niemanden an sich heran.
Und ich wiedersprech gar nicht, ich versuche nur mitzureden.

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Cat Shannon ist offline Old Post 14.12.2001 22:56
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Naudet
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Beiträge: 206

Mustafa Al Hara Ibn Bey brütete über seine Karten. Nah Jungs, das werdet ihr nicht topen können. Drei Könige und ein paar nette Damen strahlten ihn an. Er achtete aber darauf weiterhin ernst zu gucken und den Einsatz nur widerwillig zu erhöhen.
Nach und nach stiegen zwei seine drei Mitspieler aus. Diese Wolfs Dragooner, können kämpfen wie die Berserker, aber beim Pokern schlottern ihnen die Knie.
"Erhöhe um weitere 20 Cs." bemerkte sein gegenüber und schob einen Schein in die Mitte des runden Tisches.
Al tat es ihm gleich. "Irgendwer muss ihnen ja Parolie bieten."
So ging es noch zwei Runden weiter, dann wollte Al sehen.
Der andere grinste breit. "Zwei Damen und drei achten."
Al grinste noch breiter. "Ja da komm ich mit meinen Königen aber drüber." Er knallte seine Karten über die des anderen.
Er sammelte die Scheine ein und zog sie zu sich. Genau in diesem Moment hörte er ein Raunen vom Eingang her.
Al drehte sich um und was er da sah verschlug selbst ihm kurz die Sprache. Ja ist der denn vollkommen durchgeknallt?! schoss es ihm durch den Kopf.
Zügig steckte er sein Geld ein, schaute seine Mitspieler an. "Tschuldigung Leute, aber spielen ist nicht mehr, die Show hier will ich nicht verpassen."
Die drei Wolfs Dragooner nickten nur, waren ihrerseits allerdings auch schon im Begriff den Tisch zu verlassen.
Al arbeitete sich durch die Menge, ohne dabei allerdings Master Sergeant Dupree aus den Augen zu lassen.
Dieser hatte soeben eine Dragooner-Kneipe mit einer Waco Rangers Jacke betreten...


__________________
Mustafa Al Hara Ibn Bey
"Wenn es Geld bringt, kann es nicht vollkommen schlecht sein!"

Charles Decaroux
"800 Meter? 800 Meter sind doch keine Entfernung"

Connor McKinley
"Söldner mit Gewissen"

Gruß
Lutz

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Naudet ist offline Old Post 15.12.2001 08:16
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Striker
Warrant Officer

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Wohnort: Tegernheim
Beiträge: 212

Tja, wo sollen sich Panzerfahrer schon aufhalten in ihrer Freizeit, beim saufen natürlich, schließlich kann ja jeder tag der letzte sein.
Doch Peterson findet die Höllen Hunde (Mitlerweile haben alle Panzerfahrer diesen Namen angelegt Danton´s Höllen Hunde) nicht in der Dragoner Kneipe oder in irgeneiner anderen Spelunke, nein, durch Zufall findet Peterson sie in einem der Nobellokale, er traut seinen Augen nicht, zwischen all den Snobs hockt ein wilder Haufen Söldner mit kunterbunten Klamotten und jeder mit einer Kravate umgebunden und bei Gott das passt überhauptnicht. Die Danton´s Höllen Hunde waren gerade beiom Hummer essen, auf Petersons geschockten blick meinte Dolittle nur, man gönnt sich doch sonnst nichts und verlieren können wir nicht.
Peterson klärte die Tankfahrer über Danton´s Plan auf und erntete sogar noch vom Kellner trinkgeld dafür, daß er die Jungs aus dem Lokal holte.
Vergnügt, gut gelaunt und schon etwas angeheitert folgten die Höllen Hunde Peterson in das Lokal der Dragoner, gerade rechzeitig als Dupree ein wenig für aufsehen sorgte, einige der Panzerfahrer wären sofort bereit gewesen Dupree zu helfen, doch gleichzeitig zügelten die Blicke von Dupree und Dolittle die Jungs. Jeder sochte sich ein Getränk und einen guten Platz ...


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Ich bin der böse Söldner, der, wie man Dir in deiner Geschko erzählt hat, kleine Kinder isst.
______________________________

Sarge Doc Dolittle: Es ist nicht natürlich, daß der Mensch fliegt, also helfe ich nur der Natur

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Striker ist offline Old Post 16.12.2001 00:25
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Cat Shannon
Lieutenant

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Wohnort: überall und nirgens
Beiträge: 383

Na, dann will ich Euch mal nicht entteuschen:

Dupree betrat das >No Name< und wie bei seinem ersten Besuch vor ein paar jahren, damals noch in voller Rangers Uniform, verfehlte sein Aufzug die Wirkung nicht.
Das bunte Treiben war vorüber, bei einigen kleineren Dragonerrunden wurde gemurmel laut, andere Dragoner lächelten, es war kein freundliches lächeln und zum ersten mal seit Dupree diesen Kameltreiber von Landungsschiffcaptain kannte sah dieser entsetzt aus.
Wie der Hahn auf dem Mist stolzierte Dupree zur Theke und setzte sich neben einen jungen Dragoner, der ihn finster anstarrte.
"Hey Bill", rief er den Wirt, "Ein Conners Dark, aus der Flasche und etwas Fix, wenn ich bitten darf!"
"Verdammt Dupree, ich hatte Dich doch gebeten nicht mehr in diesem Aufzug hier zu erscheinen und jetzt, da Du von diesem Haufen weg bist, spielst Du immer noch das alte Spielchen, obwohl Du nicht mehr mit nem Battaillon Rangers hier auftauchen kannst um Dich zu rächen, wenn's aufs Maul gibt."
Der junge Dragoner rechts von Dupree starrte ihn immer noch finster an.
Dupree nahm einen langen Zug aus der Flasche, ließ sie dann abrupt auf die Theke knallen und wandte sich flink wie eine Cobra zu dem Jungen um: "Buuuuuhhhhhh!"
Der Dragoner sprang förmlich vom Stuhl und nahm Kampfhaltung an, wärend Dupree sich wieder seinem Bier widmete und Erdnüsse in sich reinstopfte.
Gelächter und Gekicher erfüllte den Raum.
"Ganz schön mutig für einen Waco Junker", sagte der Dragoner und begann damit einen der schwerwiegensten Fehler seines jungen Lebens.
Eh der Dragoner überhaupt reagieren konnte hatte Dupree ihn mit der linken am Kragen gepackt und ihm die rechte dreimal unters Kinn gezimmert.
Noch ehe der Bewustlose zu Boden ging, waren drei weitere Dragoner Dupree entgegengetreten, als eine Stimme erschol: "Nana, Jungens, immer die Reihe nach", sagte ein Dragoner Sergeant," Dupree ist nicht mehr der Jüngste und wir wollen doch Fair bleiben, also würfelt aus, wer von Euch zu erst auf ihn losgeht, ich mach den Schiedsreichter."
Dupree übergab ihm seine Jacke und die Pistole und trat in Kampfhaltung dem ersten der drei Dragoner gegenüber, es war eine junge Mechkriegerin.
"20 C-Noten auf Dupree", rief der Unparteiische.

Und so nimmt es seinen Lauf.

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Cat Shannon ist offline Old Post 16.12.2001 10:59
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Ace Kaiser
Moderator Söldnerforum

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Vor dem Lokal erwarten Germaine Danton fast alle seine Chevaliers. Die Panzerfahrer, die sich nun Dantons Höllenhunde nennen, sollen bereits reingegangen sein.
Das Lokal, es heißt No Name, ist mehr eine Art Großraumkneipe, es passen fast eintausend Leute hinein und soll stets gut gefüllt sein.
Die Augen des Captains strahlen, als er an de Spitze seiner Leute das Lokal betritt. "Also, amüsieren wir uns!"

Er geht genau drei Schritte und wundert sich noch über den Jubel, der plötzlich weit entfernt aufbrandet. Da sieht er es schon. Vor der Theke wird gekämpft. "Was ist denn hier los?"
Ein alter Korporal in den Farben von Wolfs Dragonern spuckt aus und meint: "Da war einer so blöd, inne Dragonerkneipe mitter Wacko Rangerjacke zu komm´. Und nun teilt er Prügel aus.
"Verdammte Heißsporne", brummt Germaine verkniffen. Er hat nichts gegen sie, auch nichts gegen eine zünftige Keilerei. Aber er hat was gegen Leute, die sich für unbesiegbar halten. Leider tun das die Ranger zu oft, immerhin haben sie stets ihre gesamte Einheit als Rückendeckung.
Germaine geht weiter, winkt aufmunternd den Höllenhunden zu und entdeckt gerade Al, als sein Blick zum Kampf geht. Dort bringt der Ranger seine Gegnerin gerade mit einem satten Solar Plexus-Treffer auf die Knie.
Germaine wird blaß, als er den Waco Ranger erkennt. "Das ist mein gottverdammter MasterSarge", entfährt es ihm. "Sieht nach Ärger aus, Germaine. Soll ich mich um ihn kümmern?" ertönt neben dem Captain die Stimme von Charles Decaroux.
"Ich würde gerne auf diesen Planeten zurückkehren können, Charlie. Wir machen gar nichts. Und du erst Recht nicht. Wir sind die Chevaliers und nicht die Waco Ranger. Ich sags nicht gerne, aber Ja hat sich das da freiwillig eingebrockt. Und ich sehe keinen Grund einzugreifen, solange die Sache fair abläuft. Sucht euch Plätze, wenn möglich zusammenhängend. Peterson, Sie bestellen eine Lokalrunde auf die Kappe der Chevaliers und sorgen dafür, daß die Höllenhunde bei Ihnen sitzen."
"Das klingt so, Germaine, als würdest du nicht zu uns kommen", bemerkt Doc Wallace.
"Ich gehe rüber zu meinem Sarge. Sicher ist sicher. Vielleicht kann ich ihm diesen Quatsch ausreden. Vielleicht braucht er Hilfe.
Aber egal was passiert. Ihr greift nicht ein. Verstanden?"
Ein lautes Ja, Sir, antwortet dem Captain.
Aber Germaine weiß genau, wieviel dieses Ja wert ist, wenn es hart auf hart geht.


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Ace Kaiser,
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Germaine Danton,
Captain der Danton Chevaliers
"Gemeinsam sind wir stark!"

Geändert von Ace Kaiser am 16.12.2001 um 22:27

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Ace Kaiser ist offline Old Post 16.12.2001 20:02
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Cat Shannon
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Innerlich fluchte Dupree und zwar aus zwei Gründen, zum einen war diese Mädel (es hätte seine Tochter sein können) echt gut und hatte ihn schon ordentlich zum Schwitzen gebracht und zum anderen waren so ziemlich alle Chavaliers anwesend.
Er duckte sich gerade noch rechtzeitig unter dem Drehkick weg und tänzelte zurück.
Der Dragoner lächelte: "Schon müde Opa."
Dupree verzichtete auf eine antwort und athmete schneller.
Seine Gegnerin fiel darauf rein und wollte in den Nahkampf gehen doch Dupree fing ihren Fausthib ab und schläuderte sie über die Schulter.
Das Mädel landete in einem Haufen Stühle.
Sie stand wecklig wieder auf, setzte sich aber gleich wieder und schüttelte den Kopf.
"Eins zu Null für den Ex-Ranger oder sollte ich besser sagen für den Chavalier?" Tönte der Unparteiische Dragoner Sergeant und blickte Germain dabei an.
Dupree begab sich derweil wieder in die Mitte des Raums, ein anderer Dragoner trat ihm entgegen, ein schwarzer Kerl, der anderthalb Köpfe größer war als Dupree. (Nein, kein Elementar, Dupree ist nur 1.68).
"Moment Kumpel", keuchte Dupree, was den Dragoner lächeln ließ: "Was hat Sharon Sie etwa müde Gemacht?"
Dupree antwortete nicht, sonder ging zur Bar: "Ein Connors Dark, in der Flasche."
Er leerte die Flasche in zwei Zügen, ging wieder in die Mitte des Raums.
Der Unparteiische grinste: "Zweite Runde, 30 C-Noten auf den Ex-Jadefalken Larkin."
"Was kein Vertrauen mehr in mich, Andy?" Lächelte Dupree.
Der Unparteiische legte den Kopf schief, nickte dann: "Korregiere, 40 C-Noten auf Janni Dupree, den besten Kreuzritterpiloten den Richards Panzerbrigarde jemal vor die Tür gesetzt hat."
Larkin schin verstimmt und griff sofort an.
Dupree konnte dem Schwinger nicht mehr ganz ausweichen, nahm ihm jedoch etwas kraft, indem er mit ihm ging.
Larkin setzte sofort nach und zimmerte Dupree die Rechte in den Magen.
Gekonnt wich Larkin Duprees Gegenangriff aus.
Scheiße, die Kanistergeburt ist gut und ich bin zu müde um noch großartig zu taktieren, tja, ein schnelles Ende wird verlangt. Dupree sprang seinen Gegner regelrecht an und verpasste ihm zwei Kompfnüsse, Larkin taumelte etwas zurück und Dupree versetzte ihm einen Tritt in die Magengegend.
Larkin versuchte abstand zu gewinnen, doch Dupree ging wie eine Dogge auf ihn los, eine unkoordinierte Serie von Schlägen prasselte auf Larkin.
Alle Anwesenden sehen, das Dupree nicht mehr auf Quallität setzte, sonder auf Quantität, brutale und rohe Gewalt.
Als Dupree Larkin durch den halben Raum geprügelt hatte schwenkte der Dragoner Sergeant den Arm und Larkin und Dupree wurden von einigen Dragoner getrennt.
Larkin wollte sich sofort wieder auf Dupree stürzen, dieser versuchte auch sich loszureißen, in dem Wissen, er würde verliehren, wenn Larkin sich jetzt regenerieren würde.
"Sieg nach Punkten für Dupree, die Show ist beendet", rief der Dragoner Sergeant, keiner wiedersprach ihm, "und für beide Combattaten zwei Drinks auf meine Rechnung."

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Cat Shannon ist offline Old Post 16.12.2001 21:50
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Ace Kaiser
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Dies ist der Moment, wo selbst Danton dazwischen geht. Er hilft, Dupree zu halten und zischt ihm ins Ohr: "Verdammt, Jan, die Show ist vorbei, und ich kenne jemanden, der freiwillig zwanzig Trainingseinheiten Kampfsportarten bei Peterson machen wird.
Aber jetzt lassen Sie die Dragoner Dragoner sein und kommen zu den Chevaliers an den Tisch."
Dupree grunzt unzufrieden und versucht pro forma sich loszureißen. "Ich mag es eben nicht, wenn die Draggies Witze über die Ranger reißen."
"Und ich mag es nicht, wenn Sie Dragoner provozieren. Halten Sie mich für blöd, Sarge?"
Dupree schluckt trocken.
"Allerdings hatte ich schon immer eine Schwäche für Leute, die ein kalkuliertes Risiko lieben. Das bewahrt Sie vor richtigem Ärger, Dupree."
Einen Moment wirkt der Sergeant verstört. Aber dann beginnt er zu grinsen. Er greift (nachdem er eine Hand freibekam) auf die Schulter und sagt: "Ich wußte, du hast es drauf, Junge."
Danach geht er zu den Tischen der Chevaliers, die ihn mit Hochrufen empfangen.

"Mist, der Kampf ist noch nicht vorbei!" brüllt ein Dragoner, der, welcher zuletzt mit dem Sarge gekämpft hatte.
"Doch, ist er!" brüllt Germaine dem Mann ins Gesicht. "Und wenn Sie damit ein Problem haben, MechKrieger, sagen Sie es mir. Ich bin nämlich sein verdammter Kommandeur!"

"Haben die Waco Ranger ihre Farben geändert?" raunt jemand.
"Wir sind nicht die Waco Ranger. Wir sind die Dantons Chevaliers, eine frisch ausgehobene Einheit. MasterSergeant Dupree ist unser Bataillons-Sergeant. Wenn Sie ein Problem mit ihm haben, haben Sie auch eines mit mir."
Die Chevaliers johlen, was einige Dragoons auf die Füße treibt.
Germaine bemerkt das mit Mißfallen. Toll, er macht gerade, was er Dupree vorgeworfen hat.
"Lassen Sie den Mann los", befiehlt er den Dragonern, die Larkin halten.
"Ich mache Dir einen Vorschlag, Krieger. Wir regeln das jetzt mit einem einzigen Schlag. Du schlägst mich einmal. Danach darf ich dich einmal schlagen. Aber damit ist die Sache aus der Welt. Einverstanden?"
Das Johlen der Anwesenden erzeugt einen Schimmer in den Augen des Kriegers. "Gut gehandelt und akzeptiert, Freigeburt."
Oh Scheiße, ein Clankrieger, denkt Germaine, während der sich aus den Händen seiner Bewacher löst und auf den Chevalier zugeht. Der Schlag kommt so schnell, kaum erkennt der Captain die Bewegung. Direkter Treffer auf dem Solar Plexus. Germaine sackt auf die Knie und krümmt sich.
Larkin reckt die Hände nach oben und brüllt triumphierend.
Doch da kommt der Chevalier wieder auf die Beine.
"Mein Schlag, Frapos?"
Der Clankrieger nickt verblüfft. "Pos!"
Nur einen kleinen Augenblick nimmt der Captain Maß und schlägt zu. Der Clankrieger ist davon wenig beeindruckt. Er lacht und stemmt die Hände in die Hüften.
"Unser Streit ist damit beigelegt, pos?" ruft Germaine.
Der Krieger nickt. "Pos. Nun scher dich zu den deinen, Freigeburt."
Langsam dreht sich Germaine um und ein Lächeln stiehlt sich auf seine Lippen.
Noch während er am Tisch Platz nimmt, geht ein Raunen durch die Menge. "Ist er endlcih umgefallen?" fragt der Captain mit schmerzverzerrter Miene. Mann, hatte der Typ einen Schlag drauf.
"Wie ein Sandsack", brummt Sergeant Maclachlan. "Aber wie...?"
Wieder grinst der Captain. "Er ist vielleicht ein ehemaliger Clankrieger, aber über Nervenenden muß er noch eine Menge lernen. Wo ist mein Drink?"


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Ace Kaiser,
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Germaine Danton,
Captain der Danton Chevaliers
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Ace Kaiser ist offline Old Post 16.12.2001 22:48
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Cat Shannon
Lieutenant

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Beiträge: 383

O.K. Mr. Kaiser, Sie haben es mit Ihren Auftritt aber auch nicht anders gewollt oder?

Der Dragoner Sergeant zwengte sich neben Dupree auf die Bank, so das Denton links von ihm saß.
Er stellte ein Connors Dark vor Dupree und blickte dann Denton in die Augen, A. Dodson stand auf seinem Namensschild.
Blitzschnell packte er Denton am Kragen und zog ihn dich an sein Geschicht heran: "So, Sie haben mich durch Ihre verschissene Aktion mächtig in die Scheiße gebracht. Nun werde ich mich bald mit Larkin im Ring wiedertreffen und ein paar verdammt heftige Tricks aus dem Ärmel zaubern müssen, um meine Autorität hier wieder herzustellen, aber statt mich ihn zurückpfeifen zu lassen musste Sie ja den starken Mann spielen, nicht wahr Jungchen? Also werde Sie mal anfangen Ihre Schulden bei mir zu bezahlen und alle meine Bestellungen bezahlen oder?"
Denton blickte zu Dupree hinüber, dessen Blick ihm sagte, er solle besser das machen, was Dodson sagte.
Dupree merkte, das sich Denton immer noch anstellte Andy Dodson zu widerspreche, also Griff er ein: "Wäre echt schade um Sie und die Jungens, wenn ich heute abend noch ein paar Chavaliers für die Dragoner aufmischen müsste, wär nicht gut für die Moral."
Die Chavaliers hatten zwar Dodson Ansprache mitbekommen, doch Dupree hatte so leise gesprochen, das nur Andy und Denton ihn gehört hatten.
Denton dachte noch eine Weile nach, nickte jedoch dann.
Ein lächeln stahl sich auf Andy Dodson Geschicht: "Hey Bill, eine Runde für die Chevaliers, auf meine Rechnung!"
Beleidigt bemerkte Denton das seine Chavaliers keine Hemmungen hatten, sich auf seine Kosten vollaufen zu lassen, wurde doch von einigen alten Kriegsgeschichten von Dodson und Dupree erinnert, die einerseitz zu fantastisch waren, um wirklich der Wahrheit zu entsprechen, allerdings zu detailgenau um auf die Schnelle erfunden worden zu sein.

P.S. Ace, nimms mir nicht zu übel ja.

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Cat Shannon ist offline Old Post 20.12.2001 20:54
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Ace Kaiser
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Beiträge: 659

Versonnen sah Germaine Danton über die Reihen seiner Leute hinweg.
Die Runde wurde gebracht. Bah, es war nur Kleingeld im Vergleich zu Wartungskosten eines Mechs.
Seine Leute waren gut, hochmotiviert.
Und sie sollten heute ihren Spaß haben, bevor sie wochenlang in den beiden Landungsschiffen eingesperrt waren.
Damien Mulgrew unterhielt sich angeregt mit den beiden Simsteins. Charlie hatte sich an den Pokertisch zu Al gesetzt.
Die Höllenhunde stimmten unter dem Lead von Doc Dolittle schmutzige Sauflieder an. Sorgen machte Germaine, daß sich der Chaplain sofort zu ihnen setzte.
Peterson starrte stumpfsinnig in seinen Drink, bis ihn Scharnhorst anstieß und mit den Wink auf ein paar hübsche Dragonerpilotinnen ein Lächeln entlockte.
Doc Beverly lachte gerade glockenhell und verzauberte die halbe Einheit.
Sergeant MacLachlan unterhielt den Rest der Truppe mit wüsten Kriegsgeschichten, die garantiert nur zu sechzig Prozent erfunden waren.
Und Ito diskutierte heißblütig mit den beiden Stukapilotinnen über Raumkampftaktiken. Seine Leute. Seine Sorge. Sein Job.

Germaine sah von Sarge Dupree zu dem Dragoner rüber und sagte: "Sie haben ja Recht, aber Himmel noch mal, akzeptieren Sie bitte, daß ich nicht anders handeln konnte.
Jan Dupree ist meine verlängerte Hand in der Einheit. Ich brauche ihn noch ein paar Jahrzehnte.
Und ich bin das Aushängeschild eines neugegründeten Haufens. Hätte schlecht ausgesehen für mich, wenn ich einfach nur verloren hätte."


__________________
Ace Kaiser,
Angry Eagles


Germaine Danton,
Captain der Danton Chevaliers
"Gemeinsam sind wir stark!"

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Ace Kaiser ist offline Old Post 20.12.2001 23:06
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